360° Galerie - Einzelfotos

 

Region

Bei der Grenze von Uri und dem Wallis ist das Furkagebiet. Der Furkapass stellt dabei die Verbindungsachse der beiden Kantone her. Die Region um den Furkapass ladet zum Wandern und Bergsteigen ein. Die Sidelenhütte ist von da aus in ca. 1.5 h erreichbar. Eine weitere SAC Hütte in dieser Gegend ist die Albert-Heim-Hütte, welche man über die Bielenlücke oder via Teifenbach erreichen kann. Wer lieber ganz oben steht, der macht eine Bergtour auf den Galenstock. Von seinem ganzjährig schneebedeckten Gipfel reicht die Aussicht weit über das Urserental hinweg. Nicht ganz so weit muss man schauen wenn man den Schafberg (Auf den Stöcken) im Auge hat. Von der Albert-Heim-Hütte aus ist man schnell auf dem Schafberg, welcher im Winter zu einem wahrhaften Skitourengänger – Magnet wird. Sein einfacher Zustieg und die sonnige Lage machen ihn daher äusserst beliebt. Ähnlich stark frequentiert wie der Schafberg ist der Stotzige Firsten, welcher sich auf der anderen Talseite mit seinem langen Gipfelrücken präsentiert. Wer eine Skitour auf den Stotzigen Firsten macht, ist selten alleine. Die meist sicheren Verhältnisse und die lange Abfahrt machen das aber wider wett.


Der Gotthardpass und der Oberalppass sind weitere Pässe, die das Urserental mit den Nachbarkantonen verbindet. Vom Oberalppass kommt man wiederum zu einem heiß begehrten Skitourenziel, dem Pazolapass (Piz Nurschalas).
Die Göscheneralp bietet zahlreiche Wanderrouten welche in einer prachtvollen Flora und Fauna eingebettet ist. In der Göscheneralp kann man folgende SAC Hütten besuchen: Salbithütte, Voralphütte, Bergseehütte, Chelenalphütte und die Dammahütte.

Begibt man sich in der virtuellen Tour Richtung Urner Unterland kommt man zu einem nächsten Wander- Hotspot, dem Arni. Mit seinem schönen See und der traumhaften Kulisse im Hintergrund ist das Arni vor allem bei Familien und Bikern ein super Ausflugsziel. Wer tollen Ausblick erleben will, sollte die Gelegenheit nicht verpassen und auf das Sunniggrätli gehen. Von da aus kann man die Bergtour noch mit dem Ruchälplistock und dem Jakobiger erweitern. Somit gelangt man über die Gipfeltour via Obersee zur Leutschachhütte. Der Ausblick von der Leutschachhütte auf den Niedersee ist sagenumwoben. Von der SAC Hütte sollte man die Besteigung des Wichelhorn in Erwägung ziehen, dessen Panorama äusserst lohnenswert ist.

Weitere Fotos aus Regionen der Schweiz werden laufend ergänzt.

 

Anmerkungen zur 360° Galerie

Die 360° Panoramas, die in dieser Galerie zu finden sind, können auch als unbeschriftete Foto-Datei in Orginalqualitätät geordert werden. Die ürsprünglichen Biler haben dabei im Schnitt eine Grösse vom 5 - 8 MB und eine Abmessung von 8704 x 4352 Pixel. Damit sie im Internet schneller geladen werden können, wurden daher einige Optimierungen gemacht.

Falls du eine Verlinkung via Bild von deiner Internetseite auf Ringsumsicht.com machen möchtetst, kannst du ganz einfach die gewünschte Grafikadresse kopieren und einsetzten.

How to create 360 Pano

Es gibt mehrere Varianten um ein spärisches Foto zu erstellen. Die Fotografie-Technik für ein gutes Bild ist in der Regel sehr teuer resp. mit viel Aufwand verbunden. Für die Erstellung hochauflösender Panoramas werden in der Regel hochwertige Spiegelrefelxkameras eingesetzt. Nebst einer guten Kamera mit einem Weitwinkelobjektiv ist auch ein stabiles Stativ nötig. Je nach Kamera werden dann ca. 30 - 50 Einzelfotos gemacht, die den gesamten Sichtbereich des Fotografen abdecken. Die Bilder werden im Anschluss am PC mit einer passenden Software zusammengebracht (engl. stitching). Mittlerweile existiert eine breite Palette solcher Programme: von gut bis schlecht, Amateur bis Profi, gratis bis sehr teuer. Einige Fotos auf Ringsumsicht wurden ebenfalls mit einer solchg genannten Software erstellt, und zwar wurde dazu Kolor Aotopano verwendet.

Nebst den teuren und aufwändigen high-end Lösungen haben sich in den letzten Jahren ganz neue Nischen im Bereich °Fotografie gebildet. Wer auf Google nach 360°-Kamera sucht, wird schnell fündig. Zahlreiche Hersteller bieten inzwischen VR-Kameras in unterschiedlichsten Preissegmenten an, wobei auch wider von ganz billig bis ganz teuer alles vertreten ist.
360° Actioncams, wie sie auch genannt werden, sind in den meisten Fällen für die Erstellung von Videos konzipiert. Die Qualität der Filme und auch die der Bilder ist jedoch in keiner Weise vergleichbar, mit der der Profikameras. Einzig die Pro Modelle von Insta 360 können beim Rennen für gute 360 Panoramas mithalten. Für 3000 CHF sollte man aber heutzutage auch bei diesen Modellen mehr erwarten können.

Die Aufnahmen auf Ringsumsicht sind jedoch bis zum jetzigen moment weder mit Profi-, noch mit billig 360°Cams erstellt worden. Sie wurden entweder mit einer Drohne (DJI Mavic Pro) oder mit einem I Phone 8 erstellt.

Zunächst zur Drohne:
Drohnen haben in den letzten paar Jahren einen wahren Hype erlebt. Die Drohnentechnik wurde nicht nur für gewerbliche Zwecke optmiert (Landwirtschaft, Vermessung, Rettung etc.), auch der Hobbybereich wurde regelrecht überflutet mit einer enloswirkenden Palette von verschiedenen Drohnenmodellen. Die preiswerten Poduktreihe von DJI Mavic haben eine spezielle Funktion für die Erstellung von spährischen 360° Bilder. Man kann somit die Drohne in der Luft positionieren und auf den Panorama-Auslöser drücken. Die Drohne macht dann je nach zuvor eingestellten Werten ca. 50 Fotos, wobei sie sich um ihre eigene Achse dreht und sogar auch noch automatisch das Aufnahme-Gimal so schwenkt, dass alle Bereiche fotogragfiert werden können.
Die so entstandenen Bilder wurden anschliessend mit dem bereits erwähnten Programm Kolor Autopano zusammengefügt. Wichtig bei der Ausagbe der 360° Fotos ist, dass das Verhältnis 2:1 ist, denn nur so kann später bei der Betrachtung ein fliessender Übergang entstehen.

Aufnahme mit dem Smartphone:
Smartphones kommen heutzutage mit recht hochwertigen Kameras auf den Markt. Verwendet man nun ein gutes Handy mit der passenden App, so lassen sich mit geringem Aufwand recht ansehliche 360° Panoramas erstellen. Die meisen Aufnahmen auf Ringsumsicht wurden mit einem I Phone 8 und der Google Street View App erstellt.
Zunächst muss man die genannte App auf dem Smartphone installieren. Nach einer kurzen Registrierung kann es dann aber schon losgehen. Man klickt auf: Neues Bild erstellen, und folgt den an anweisungen. Ein orangener Punkt verdeutlicht dem Fotograf, in welche Richtung er sein Gerät halten muss. Sobald die Kamera des I Phones die Stelle erreicht hat, löst die App automatisch den Fotoauslöser aus. Diese Aktion läuft im Hintergrund. Das Abfahren der vorgegebenen Punkte dauert ca. eine bis zwei Minuten. Die Software benötigt dann auch nochmals 1 Minute um das Bild zu stitchen. Das fertige Ergebnis kann im Anschluss in der Street View App direkt hochgeladen werden. Man kann es aber auch in der internen Galerie öffnen und an einen PC übertragen. In den meisten Fällen funktioniert das stitching nicht fehlerfrei und somit lassen sich bei genauer Betrachtung Ungleichheiten in der Aufnahme erkennen. Solche Fehler sind nicht immer gleich intensiv. Es lohnt sich jeweils bei einem speziellen Aufnahmeort mehrere Panoramas zu erstellen, die dann zu einem späteren Zeitpunkt verfeinert werden können.
Zur Zeit ist die Panorama-App von Street View die beste Software, um anständige 360° Bilder mit dem Smartphone zu erstellen. Und auch der Aspekt, dass die App gratis ist, lässt über die Stitching-Probleme hinwegschauen.

Nachbearbeitung:
Um die entstandenen Fehler im Foto zu beheben, und um das Panorama noch qualitativ aufzuwerten, lohnt es sich in den meisten Fällen, eine Nachbearbeitung zu machen. Ein Programm welches sehr komplex ist, ist Gimp. Gimp ist eine Freeware d.h. die Software ist kostenlos. Jedoch müssen Einsteiger etwas Zeit in Anspruch nehmen, um damit Bilder rationell bearbeiten zu können. Die Datei sollte bei Vollendung so abgespeichert werden, dass nicht zu viel Speicherplatz benötigt wird.

Upload:
Eine Online - Plattform die sich für das Sharing von 360° Bilder spezialisiert hat, ist Kuula. Auf Kuula kann man einen Gratis-Account erstellen und innert Kürze im Aschluss schon die ersten sphärischen Panoramas hochladen. Sind die Bilder erstmals hochgeladen, stehen viele Optionen offen, um die Posts anzupassen. Man hat die Möglichkeit, Beschriftungen einzufügen, Verlinkungs - Buttons einzubauen oder Musik zu hinterlegen.
Hat man mehrere Panoramas die zusammenhängend sind, wie z.B eine Wohnungsbesichtigung oder eine Wanderroute, so kann man diese ebenfalls auf Kuula zu einer Tour zusammenfügen. Um durch einzelne Bilder zu swtichen kann man auch Hotspots, Pfeile oder Standortmarkierungen einfügen.

Die Qualität der Fotos auf Ringsumsicht ist grundsätzlich im Mittelfeld. Es ist jedoch das Ziel, dass in Zukunft mehr Fotos mit Multiresolution auf dieser Internetseite zu sehen sein sollen.